» Wer Ausreden kennt, verliert

„Bei mangelnder Motivation helfen nur feste Termine“

Wie berichtet: Wer ziellos durch die Gegend läuft, streicht angesichts des Wetters liebend gerne die Segel. Doch auch ein Trainingsplan ist kein Allheilmittel. Geschriebenes wird nicht zwangsläufig beachtet, was einem auf einer Insel mit Anleinpflicht für Hunde schnell verdeutlicht wird. Auch eine verzweifelte Entschuldigung wie "Der hat sich auch nur erschreckt" für den kläffenden Köter, der mir am Donnerstag hinterher jagte und mich meinen Tempodauerlauf unterbrechen ließ, rechtfertigt nicht die Missachtung der Regeln.

Immerhin beachtete ich an jenem Abend die Regeln des Trainingsplans. Ohne Murren zog ich von dannen und stolperte über die rutschigen Wege zu dem erwähnten Tempodauerlauf. Das allerdings ist kein Grund zum Schulterklopfen, da kann das Ehrgeiztierchen ewig im Kopf herum springen und Anerkennung fordern.

Gestern musste ich schließlich feststellen, dass die Möglichkeit, eine Regel auf zwei Arten zu interpretieren, fahrlässig ist. Wer die Wahl zwischen Tempotraining und Dauerlauf hat, entscheidet sich falsch. Wer gut drauf ist und Lust auf Tempotraining hat, verschießt zu viele Körner und plagt sich später mit einer Überlastung. - Und wer sich für den Dauerlauf entscheidet, ergibt sich lediglich der Hirnhälfte, die für den Genuss des in Profikreisen als Superkompensation bezeichneten Nichtstuns ist - gleichkommend mit sportlichem Versagen. Denn ein lockerer Dauerlauf ... da kann man ja gleich zu Hause bleiben.

Laufen oder nicht?
Laufen oder nicht? - Das ist hier die Frage.

Wer findet dabei schon den richtigen Mittelweg? Wer nimmt im richtigen Moment einen Gang raus, übertreibt nicht aber untertreibt auch nicht? Seien wir doch ehrlich, Läufer sind selten so vernünftig, oder? - Und schon ist der Moment gekommen, lauthals "Hier, Ich, jaaaaa!" zu schreien. Die Ausrede nehme ich gerne an. Ich war nicht faul, ich war vernünftig. Ich bin mir sicher.

Statt mich bei einer dritten Qualitätseinheit über 6 x 1.000m den Gefahren des Umknickens und Stürzens auszusetzen, dackelte ich eine lockere Runde über die Eisflächen. Es war die größte Vernunft und nicht der vollgefutterte Bauch, die die Schreie "Hey du Weichei, ist doch gar nicht so rutschig, gib Gas, sechs mal die Tausend, oder willst du etwa kneifen?" des Ehrgeiztierchens nach drei Kilometern ignorierte. Denn keine Frage, morgen werden die 400er gerannt - egal wie die Bodenverhältnisse sind. Man muss sich eben nur darauf festlegen. Also: Leg auch du dich auf dein kommendes Training fest.


28 Kommentare Kommentare





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antworten #1 An-Kas 15.02.2010, 20 Uhr
An-Kas
...und ich kenne sie ALLE!
(Die Ausreden meine ich.) Mal läuft es besser, mal weniger -
das mit den festen Terminen ist tatsächlich die einzige Maßnahme, die wirklich hilft. Wenn ich meine Woche plane, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich laufe viel größer, als wenn ich "mal schaue".
Was ich dann mache, mache ich plan- und ziellos, das weißt du ja. Aber vielleicht baue ich dann ja mal als Highlight im Frühling ein paar Intervalle ein...

Und ich finde schon, dass auch du mal auf die Vernunft hören darfst, wenn es so eisig und rutschig ist. DU bekommst schließlich sofort wieder den Dreh und bist nicht erstmal wieder "raus" aus dem Training.
Also pass' auf dich auf, wenn du die 400er morgen durchziehst, ich will nichts von irgendwelchen Blessuren lesen...
LG, Anke
antworten #2 Ralf Marathon 15.02.2010, 20 Uhr
Ralf Marathon
Schönes Bild. Ich werde versuchen dir im Februar auch noch eins zu schicken. noch fehlt mir aber ein bisschen die Inspiration.
antworten #3 laufportal 15.02.2010, 21 Uhr
laufportal
Auf vereisten unebenen Gelände 1.000er Tempoläufe zu absolvieren, wird nur mit Spikes was bringen.
Zum Glück habe ich eine fast nicht schneebedeckte, eisige, rutschige Laufstrecke vor der Haustür.
Ich trainiere gerne sehr intensiv, weil ich nicht viele KM laufen kann. Ein guter Mix aus Intervallen, Tempoläufen, Dauerläufen und Aquajogging führen zum Erfolg.
Ich kenne eine ganz geile Trainingseinheit - die Tabata Intervalle - die wären sicher was für dich. Nähres auf meiner Seite. Sehr intensiv, sehr kurz, die aeroben und anaeroben Kapazitäten werden voll ausgeschöpft. Auch ein interessantes Video gibts dazu.
antworten #4 Brennr.de 15.02.2010, 22 Uhr
Brennr.de
Ich hatte heute auch das Problem: Laufe ich langsame und langweilige 6-7 Kilometer oder lasse ich es heute sein? Nachdem die gestrigen 11km auf Glatteis sicher in die Knochen gingen, entschied ich mich für Regeneration, obwohl ich mich topfit fühlte. Ich wollte es einfach nicht übertreiben, zumal mir die Einheit eh nichts gebracht hätte. Ich denke, es war die richtige Entscheidung. So wie bei Dir auch.
antworten #5 Pienznaeschen 15.02.2010, 22 Uhr
Pienznaeschen
Wer die Wahl hat, entscheidet sich falsch ;)

Das Foto ist schön zusammen gestellt und die Antwort ist klar. laufen!
antworten #6 Chris 15.02.2010, 22 Uhr
Chris
Den Trainingsplan habe ich - aber die schnellen Einheiten jetzt bei unseren Verhältnissen zu laufen, brächte mich nur schnell in die Notaufnahme, geschweige denn zur guten Form. Aber ab Mittwoch soll es wieder tauen... mal schauen...
antworten #7 Feuerpferdle 16.02.2010, 06 Uhr
Feuerpferdle
Mein Trainingsplan für heute sagt mir das magische Wort Tempolauf. Die Bodenverhältnisse sprechen eine andere Sprache, da dürfte es neben einigen geräumten Gehwegen auch viel eisige Stellen geben. Gleich werde ich es herausfinden - Gesundheit geht vor... ;)
antworten #8 bo58 16.02.2010, 08 Uhr
bo58
Laufen oder nicht laufen, Tempo oder nicht Tempo? Immer wieder die selben Fragen. Aber: stellen sie sich nicht erst in dem Moment, in dem es aus irgend einem Grund nicht so richtig läuft? Und wenn es nicht so richtig läuft, ist dann nicht vielleicht doch weniger mehr? Schon wieder so eine Ausrede, welche deine These voll bestätigt...
antworten #9 Täglichläufer 16.02.2010, 08 Uhr
Täglichläufer
Ich finde, die meisten Läufer denken viel zu viel und machen zu wenig. Nicht denken, Laufen. Und wer halbwegs auf seinen Körper hört, kann nicht viel falsch machen.

Ausreden sind per se albern. Entweder ich mache etwas oder eben nicht. Wozu Ausreden generieren?

Und je "schlechter" das Wetter, umso größer die Herausforderung. Schönwetterläufer sind hierbei natürlich ausgenommen. ;)
antworten #10 Jana 16.02.2010, 09 Uhr
Jana
So ähnlich gings mir auch gestern, nur eben das Krafttraining auf dem Plan stand. Mich alleine zum Krafttraining zu motivieren, fällt mir schon schwer, also hab ich es sein gelassen... :-(
Heute stehen 7x1000m auf dem Plan, das kann ich wenigstens mal wieder in der Laufhalle laufen. Darum mach ich mir heute nicht so viel sorgen, das mich der Schweinehund zurückhält :-)
antworten #11 Evchen 16.02.2010, 10 Uhr
Evchen
Jaja, ja, nö, ja, ha, ah, äh, also....hmpf.

Ok, ich gestehe, wenn ich keine Böcke habe, quäle ich mich zum mir selbst vorgeschriebenen Pflichtmindestprogramm vor die Tür, aber wenn es läuft (wie gerade), dann übertreibe ich auch gern mal ein gaaanz kleines Bißchen. *duck*
Aber es tut ja auch nix weh, im Moment zumindest. *hüstel*

Ich rede mich gerade nur weiter rein, schnell weg hier :oops:

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;-)
antworten #12 Hannes 16.02.2010, 12 Uhr
Hannes
@An-Kas:
Da sagst du etwas Wahres. Viele geraten bereits nach einer kleinen Pause, nach einer kleinen Abweichung stark ins Wanken. Das ist nicht meins.

@laufportal:
Die 400er werde ich jetzt auch wieder mit Spikes laufen. Ich musste allerdings ein Weilchen mit dem Rad durch die Gegend fahren, um eine entsprechende Strecke zu finden.

@Brennr.de:
Solange du heute wieder auf die Piste gehst, war das gewiss kein Fehler ;-)

@Pienznaeschen:
Aye, aye!

@Chris:
Ich gebe dem Winter maximal zwei Wochen noch - dann ist Ende.

@Feuerpferdle:
Gesundheit geht vor? .... Oh, achso.

@bo58:
Wenn vorher alles fest geplant ist, stellt man sich die Frage erst, wenn es nicht ganz richtig läuft. Aber ich habe jetzt sozusagen zugelassen, dass am Sonntag jeweils dritte Qualitätseinheit oder ein ruhiger Lauf ansteht - und das ist eben der Fehler. Man muss sich festlegen.

@Täglichläufer:
Klar, wer nur des Laufens wegen läuft, der muss nicht lange nachdenken. Die meisten wollen sich aber eben auch verbessern - und dann muss man durchaus darüber nachdenken.

@Jana:
Laufhalle ... tzzzz. Da bin ich neidisch.
Viel Spaß ;-)

@Evchen:
Aber ganz schnell weg, lohos!
- Und am besten laufen ;-) Es läuft ja eben gerade, hm?
antworten #13 Martin 16.02.2010, 12 Uhr
Martin
Solltest du noch Ausreden brauchen- ich kenne da noch ein paar! Aber du hast Recht! Als ich wusste dass der Ultra anstand lief ich meine Kiloemter, egal welches Wetter. Nun, da nichts besonderes ansteht, kommt Schweini schon mal aus seiner Ecke.
Darum- hau ihn in die Ecke und laufe deine 400er
Ps:Könntest du ein paar für mich mitlaufen ?:-)
antworten #14 ultraistgut 16.02.2010, 15 Uhr
ultraistgut
Also, ich fand die Entscheidung gut, aber wer fragt schon nach mir, wichtig ist jedoch, dass deine Knochen und was damit zusammen hängt, heil bleiben, und wenn du heute doch......, dann bitte vorsichtig sein, du würdest es ewig bereuen, wenn...................gell ?
antworten #15 Kai 16.02.2010, 16 Uhr
Kai
Denke du hast dich richtig entschieden. Aber zu sagen ich laufe morgen auf jeden Fall 400m-Intervalle ist zwar gut für die Motivation, aber es dann auch bei jedem Wetter auszusetzen ist schon fast fahrlässig ;-)

Denke aber jeder muss das selbst entscheiden. Ich weiß, dass ich leicht umknicke, erst vor 3 Monaten musste ich dadurch 3 Wochen aussetzen. Eine oder zwei Einheiten unbedingt laufen zu wollen, rechtfertigt für mich nicht das Risiko 3 Wochen aussetzen zu müssen.

Natürlich sollte man mit "Ausreden" sparsam umgehen oder wenigstens dazu stehen :-)
antworten #16 daniel 16.02.2010, 17 Uhr
daniel
außerdem bin ich dazu übergegangen mehr regeneration in meinen sport einzubauen. da lass ich einen sogenannten regerationslauf über 10km lieber stecken und leg die beine hoch oder geh biken.

lg
daniel

antworten #17 daniel 16.02.2010, 17 Uhr
daniel
sorry, jetzt hats meinen ellenlangen kommentar geschluckt :-(
antworten #18 matbs 17.02.2010, 00 Uhr
matbs
Ich verwehre mich hiermit aufs Entschiedenste gegen die Behauptung, so zu laufen wie man möchte sei "sportliches Versagen"!
;) :D
antworten #19 Thestral 17.02.2010, 08 Uhr
Thestral
Feste Termine helfen auf jeden Fall. Doch ich gestehe: bei den momentan tückischen Verhältnissen entscheide ich mich im Zweifel lieber für vorsichtig und dmzufolge ruhig. Aber es stimmt schon: es ist manchmal erstaunlich, was doch möglich ist, wenn man sich nur traut.
Pass auf dich auf!
antworten #20 Gerd 17.02.2010, 13 Uhr
Gerd
"Denn ein lockerer Dauerlauf ... da kann man ja gleich zu Hause bleiben"
Kommt immer auf die jeweiligen Ziele an! Vielleicht würde ich Dir bei mehr Ehrgeiz meinerseit ja Recht geben. Aber ich habe mich nun mal für den Genussläufer entschieden.
Und für den ist, wie auch für jeden anderen Menschen, jeder Lauf ein guter Lauf. Wenn er als Alternative zur Couch gesehen wird! ;-)
antworten #21 Steffen 17.02.2010, 13 Uhr
Steffen
Hm, Ausreden, Trainingsplan, hm, ich merke für mich immer mehr das ich mich immer weniger daran halte. Ich mache es eher wie Marcus, ich höre in mich hinein und entscheide dann was heute dran ist. Gut, ich laufe ja auch Ultradistanzen, da ist das Element des Tempotrainings sowieso zweitrangig. Ich achte nur darauf, dass jede Woche jedes Trainingselement einmal vorkommt, will heißen einen langen Lauf über die Sub30, einen Tempolauf (oder Intervall) über 10 - 15 Km, einen Lauf mit Tempo- und Geländwechsel und einen Lauf über etwa 18 - 22 Km in einem etwas flotteren Tempo. Das war es dann auch schon. Gut, der lange Lauf ist immer am Wochenende, aber sonst wird kurz vor dem Lauf, also beim Umziehen entschieden was kommt, je nach befinden und Wetter. Warum soll ich mich auch stur nach einem Plan richten? Solange alles in jeder Woche drin ist und der Kilometerumfang zwischen 70 - 100 Km liegt ist alles gut. Und fällt mal etwas ganz flach ist es auch nicht so schlimm ;-).

Das Problem von Ausreden ergibt sich für uns also nicht und macht das ganze erheblich entspannter.

Aber wie gesagt, wenn man solche Ziele wie Du hat, wo es also mehr um Tempo geht, ist Disziplin schon sinnvoll.

Laufen oder Nicht? Ab auf die Piste!!

Liebe Grüße,
Steffen
antworten #22 Hugo 17.02.2010, 20 Uhr
Hugo
Ich bin ein absoluter Trainingsplan Fan. Für mich ist mein Trainingsplan so etwas wie mein persönlicher Coach. Der sagt mir was zu tun ist und ich setze das so gut wie möglich um.
antworten #23 Hannes 17.02.2010, 23 Uhr
Hannes
@Martin:
Leider waren "nur" sechs 400er verlangt - da konnte ich für dich keine mitreißen ;-)

@ultraistgut:
Ich frage nach dir, denn du bist die Mutter der Vorsicht! Lief aber gut.

@Kai:
Ich hatte bisher mit dem Schnee noch keine großen Probleme und bin extra vorher lange mit dem Rad umher gefahren, um eine geeignete Stelle für die Intervalle zu finden. Wenn man nur will ... und wenn man dann unterwegs merkt, dass es wirklich nichts hilft, dann gilt das auch nicht mehr als Ausrede, dann ging es wirklich nicht.

@daniel:
Schade, da ist wohl einiges verloren gegangen. Aber ich stimme dir zu: 10 Kilometer sind keine Regeneration mehr.

@matbs:
Man muss ja immer die Verhältnisse betrachten x)

@Gerd:
Da kann ich dir nur zustimmen.

@Steffen:
Zumindest der theoretische, grobe Plan ist ja auch bei dir vorhanden. Und wer wie du nur genießt und Ausreden nicht fürchten muss, der muss auch nicht weiter planen. Irgendwann engt es einen ja auch ein.
antworten #24 Jan 18.02.2010, 08 Uhr
Jan
Moin Hannes,

am Sonntag fing mein Trainingsplan an, aber Montag war ich schon wieder ein "Weichei", es war eigl ein schnellerer langer Lauf angesetzt, nur irgendwie lief es sich, mit dem Gedanken jeden Moment auf die Fresse zu fliegen oder umzuknicken nicht so gut. Als dann die Gehwege auch noch voller Schneematsch waren, bin ich auch nur langsam vor mich hin gedackelt :-/ Aber zum Glück scheint ja der Frühling zu kommen und wir können bald wieder richtig durchstarten :)

Grüße aus dem Lipperland.
antworten #25 feronia 18.02.2010, 18 Uhr
feronia
Ich bin Moment Meisterin der Ausrede, bei der Glätte draußen laufe ich nämlich gar nicht :-(
antworten #26 Marcel 20.02.2010, 08 Uhr
Marcel
Ja, da muss ich dir wieder recht geben und als Beweis kann ich eben mal was aus meinen letzten Trainingswochen erzälen.
Ich habe ja auch einen12 Wochenplan der nach erfüllung schreit. Und dennoch ist nächste Woche die erste in der ich vor habe den Plahn ohne Abstriche oder Zugaben zu erfüllen.
Bisher kam immer irgendwas dazwischen was es mir nicht ermöglichte diesen Plan zu erfüllen dachte ich. Und doch wäre es mit ein wenig mehr Vernunft wohl drinn gewesen.
Also, Montag startet die 4. Woche und damit auch die erste Umfangssteigerung. Nun ist die Disziplin gefragt und wird über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Getsern hatte ich einen Tempodauerlauf über 11,2 km in 47:32 hinter mich gebracht. Das war zwar neuer Rekord für mich, allerdings war ich auch weit über meine Grenzen gegangen, was man im Training ja nun mal nicht unbedingt tun sollte.
Nun gut, wir beide werden von einander lesen wie es dem Anderen in den nächsten Woche so ergangen ist.
Viel Erfolg mit der Umsetzung deines Plans.
Liebe Grüße, Marcel...
antworten #27 Frollein Holle 20.02.2010, 08 Uhr
Frollein Holle
Ich leg' mich auf gar nix fest, nur auf Spass und Lauffreude ;) Aber ich "trainiere" ja auch nicht...ich laufe halt bloss so rum.

Was die Ausreden oder die Motivation angeht, da halte ich es mit Meister Yoda "Try not. Do or do not, there is no try!" Also entweder lauf' ich oder nicht...Punkt.
antworten #28 Hannes 20.02.2010, 10 Uhr
Hannes
@Jan:
Ich bin echt überrascht - ob es an meinem jungen Alter liegt, dass ich wohl als einiger der wenigen Läufer kaum einen Sturz fürchtet und auch noch nicht gestürzt ist?

@feronia:
Mit dem Rad zur Uni gilt bei den Wegen auch noch als Krafttraining ;-)

@Marcel:
Theoretisch kann man immer eine Möglichkeit finden. Keine Zeit ist eine der schlechtesten Ausreden. Wer wirklich laufen will, findet die Zeit und die Möglichkeit.

@Frollein Holle:
Spaß und Lauffreude sind die wichtigsten Elemente! Wer die auch so erreicht, kann sich glücklich schätzen.
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